INNOVATIONEN ENTDECKEN, BAUWENDE VORANBRINGEN …

Auf unseren Innovations-Foren präsentieren ausgewählte Unternehmen marktreife Lösungen für schnelleres, kostengünstigeres und klimaneutrales Bauen und Sanieren. Lernen Sie die Innovatoren und ihre Ansätze kennen, die den Weg von der Idee in die Baupraxis schaffen.

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Innovatoren haben auf unseren Innovations-Foren bereits ihre Lösungen für die Zukunft des Bauens und Sanierens präsentiert.

Adolf Würth GmbH & Co. KG

Die Sanierung verlagert sich vom Gebäude ins Werk – und die Bauzeit vor Ort auf einen Bruchteil.

Fassaden- und Dachelemente entstehen maßgefertigt unter Produktionsbedingungen und werden der bestehenden Hülle vorgesetzt. Damit entfällt jene monatelange Gerüstphase, die für die Bewohnerinnen und Bewohner das eigentliche Hindernis darstellt – nicht die Technik, sondern die Zumutung des Verfahrens. Beim Innovations-Forum NRW überzeugte der Ansatz im Themenfeld „Schneller bauen und sanieren”.

ALHO Systembau

Die Sanierung verlagert sich vom Gebäude ins Werk – und die Bauzeit vor Ort auf einen Bruchteil.

Fassaden- und Dachelemente entstehen maßgefertigt unter Produktionsbedingungen und werden der bestehenden Hülle vorgesetzt. Damit entfällt jene monatelange Gerüstphase, die für die Bewohnerinnen und Bewohner das eigentliche Hindernis darstellt – nicht die Technik, sondern die Zumutung des Verfahrens. Beim Innovations-Forum NRW überzeugte der Ansatz im Themenfeld „Schneller bauen und sanieren”.

b_solution

Der Fortschritt liegt nicht im Bauteil, sondern in der Stunde, die seine Montage noch beansprucht.

Der neue Rollladen wiegt 3 bis 4 Kilogramm weniger, kommt mit nummerierten Verpackungskomponenten und magnetischen, vorversiegelten Schrauben in nur einer Länge – aufgeklickt statt verschraubt. Eine Montageanleitung mit Augmented Reality, 3D-Ansicht und PDF-Download macht das Wissen direkt auf dem Dach abrufbar. Nicht das Produkt wird neu erfunden, sondern die Schnittstelle zwischen Werk und Baustelle – dieselbe Konsequenz, die zuvor schon beim Fenster verfolgt wurde. Selbst die Verpackung zahlt darauf ein: 80 Prozent recycelter Karton, plastikfrei, bis zu 66 Prozent weniger Emissionen gegenüber der Vorgängergeneration. 

bimeto

Der Laserscan war nie das Problem – seine Auswertung schon. Sie dauert jetzt Tage statt Monate.

21 Millionen Bestandsgebäude stehen in Deutschland, im Schnitt über 45 Jahre alt, und für die wenigsten existieren belastbare Planungsgrundlagen. Wo Bestandsdaten fehlen oder veraltet sind, beginnt jedes Sanierungsprojekt mit einer Unbekannten – und endet häufig mit Nachvermessung, Bauverzögerung und Kostenexplosion. Der 3D-Scan selbst ist längst gelöst und in Tagen erledigt; der Engpass liegt in der anschließenden Auswertung, die Fachleute bislang Wochen bis Monate beschäftigt. Genau dort setzt die KI-gestützte Plattform an: Punktwolke hochladen, automatisch auswerten lassen, fertiges Revit- oder IFC-Modell herunterladen. Aus einem Prozess von Monaten werden wenige Tage. Beim Innovations-Forum Hamburg war der Ansatz eine von zwei Wildcards, die das Spektrum der nominierten Verfahren erweiterten.

Blome

Bad und Strang werden in sieben bis zehn Tagen erneuert – während die Mietpartei in der Wohnung bleibt.

Möglich wird das durch vormontierte Bauteile aus eigener Fertigung: eine geflieste Badwand mit bereits integrierter Sanitär-, Heizungs- und Elektroinstallation, ein Duschsystem mit fertigem Gefälle und Abdichtung, ein geprüfter Brandschutzstein für Leitungsdurchführungen und ein zentraler Anschlusspunkt, der alle Medienanschlüsse bündelt. Der Anspruch dahinter ist bemerkenswert konkret formuliert: Ein Monteur soll ein Bad vom Abriss bis zur Silikonnaht in zehn Tagen bauen können. Der Bauzeitenplan folgt dieser Logik Tag für Tag – Rückbau, Strangleitung, Abdichtung, Aufbau, Finishing, Übergabe, dann der nächste Strang. Was zählt, ist dabei nicht allein das Tempo: Wo ein Generalunternehmer acht Wochen benötigt, entstehen hier zehn Tage Ausnahmezustand statt zwei Monate – für Menschen, die währenddessen weiter in ihrer Wohnung leben. Referenzprojekte reichen von 245 Bädern in Köln bis zu 96 Bädern über sechzehn Etagen in Böblingen, häufig unter erschwerten Bedingungen wie Asbestbelastung oder maroden Leitungen. Beim Innovations-Forum Hamburg gewann der Ansatz das Themenfeld „Schneller bauen”.

Brüninghoff Group

Eine Verbunddecke, die ihre Verbindung wieder löst – ganze Elemente finden ein zweites Bauwerk.

Verbunddecken nutzen seit Langem die Stärken beider Materialien – Beton nimmt Druckkräfte auf, Holz die Zugkräfte. Klug kombiniert, aber eben verbunden, und genau das wurde am Lebensende zur Falle. Das entwickelte System löst diesen Widerspruch und lässt ein Bauteil zwei Leben führen statt nur eines: ein zweites als vollständiges Element, ein drittes, notfalls, in seinen Bestandteilen. Projektleiterin Innovation Dr. Franziska Struck verweist darüber hinaus auf eine Organisationsfrage: Es brauche mehr serielles Sanieren und Aufstockung, aber ebenso neue Nutzungskonzepte – weil es nicht reiche, nur anders zu bauen.

CarbonHeat

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D-CARBONIZE

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Elements Immobilien

Der Fortschritt liegt nicht im Bauteil, sondern in der Stunde, die seine Montage noch beansprucht.

Der neue Rollladen wiegt 3 bis 4 Kilogramm weniger, kommt mit nummerierten Verpackungskomponenten und magnetischen, vorversiegelten Schrauben in nur einer Länge – aufgeklickt statt verschraubt. Eine Montageanleitung mit Augmented Reality, 3D-Ansicht und PDF-Download macht das Wissen direkt auf dem Dach abrufbar. Nicht das Produkt wird neu erfunden, sondern die Schnittstelle zwischen Werk und Baustelle – dieselbe Konsequenz, die zuvor schon beim Fenster verfolgt wurde. Selbst die Verpackung zahlt darauf ein: 80 Prozent recycelter Karton, plastikfrei, bis zu 66 Prozent weniger Emissionen gegenüber der Vorgängergeneration. 

eZeit Ingenieure

Der Fortschritt liegt nicht im Bauteil, sondern in der Stunde, die seine Montage noch beansprucht.

Der neue Rollladen wiegt 3 bis 4 Kilogramm weniger, kommt mit nummerierten Verpackungskomponenten und magnetischen, vorversiegelten Schrauben in nur einer Länge – aufgeklickt statt verschraubt. Eine Montageanleitung mit Augmented Reality, 3D-Ansicht und PDF-Download macht das Wissen direkt auf dem Dach abrufbar. Nicht das Produkt wird neu erfunden, sondern die Schnittstelle zwischen Werk und Baustelle – dieselbe Konsequenz, die zuvor schon beim Fenster verfolgt wurde. Selbst die Verpackung zahlt darauf ein: 80 Prozent recycelter Karton, plastikfrei, bis zu 66 Prozent weniger Emissionen gegenüber der Vorgängergeneration. 

Flynex

FlyNex überträgt dieses Prinzip der Wiederholbarkeit auf die Bauüberwachung: eine Erfassung, ein Bewertungsmaßstab, unabhängig davon, wer prüft.

Der Bauprozess erzeugt fortlaufend Abweichungen zwischen dem, was geplant, und dem, was gebaut wurde — sichtbar werden sie meist erst, wenn ihre Korrektur den Terminplan kostet. FlyNex verarbeitet aus der Luft erfasste Bilddaten zu Punktwolken und BIM-fähigen Modellen, die sich mit der Planung überlagern lassen: als Grundlage für die Sanierung ebenso wie zur laufenden Bauüberwachung. Abweichungen treten zentimetergenau hervor, solange sie noch zu beheben sind. Den Prüfschritt übernimmt eine trainierte Bilderkennung, die Einzelbilder und Orthofotos vorannotiert, Bauteile inventarisiert und Mängel so präzise verortet, dass ihre Beseitigung punktgenau beauftragbar wird — nach Angaben des Unternehmens verkürzt das den Prüfprozess um bis zu 80 Prozent. Der eigentliche Gewinn liegt dabei weniger in der Geschwindigkeit als in der Gleichförmigkeit: Jede Inspektion folgt denselben Kriterien und wird damit personenunabhängig vergleichbar.

Frigotrol Kältemaschinen

Der Fortschritt liegt nicht im Bauteil, sondern in der Stunde, die seine Montage noch beansprucht.

Der neue Rollladen wiegt 3 bis 4 Kilogramm weniger, kommt mit nummerierten Verpackungskomponenten und magnetischen, vorversiegelten Schrauben in nur einer Länge – aufgeklickt statt verschraubt. Eine Montageanleitung mit Augmented Reality, 3D-Ansicht und PDF-Download macht das Wissen direkt auf dem Dach abrufbar. Nicht das Produkt wird neu erfunden, sondern die Schnittstelle zwischen Werk und Baustelle – dieselbe Konsequenz, die zuvor schon beim Fenster verfolgt wurde. Selbst die Verpackung zahlt darauf ein: 80 Prozent recycelter Karton, plastikfrei, bis zu 66 Prozent weniger Emissionen gegenüber der Vorgängergeneration. 

Fünf Prozent

Der Fortschritt liegt nicht im Bauteil, sondern in der Stunde, die seine Montage noch beansprucht.

Der neue Rollladen wiegt 3 bis 4 Kilogramm weniger, kommt mit nummerierten Verpackungskomponenten und magnetischen, vorversiegelten Schrauben in nur einer Länge – aufgeklickt statt verschraubt. Eine Montageanleitung mit Augmented Reality, 3D-Ansicht und PDF-Download macht das Wissen direkt auf dem Dach abrufbar. Nicht das Produkt wird neu erfunden, sondern die Schnittstelle zwischen Werk und Baustelle – dieselbe Konsequenz, die zuvor schon beim Fenster verfolgt wurde. Selbst die Verpackung zahlt darauf ein: 80 Prozent recycelter Karton, plastikfrei, bis zu 66 Prozent weniger Emissionen gegenüber der Vorgängergeneration. 

GOODVILLE

Der Fortschritt liegt nicht im Bauteil, sondern in der Stunde, die seine Montage noch beansprucht.

Der neue Rollladen wiegt 3 bis 4 Kilogramm weniger, kommt mit nummerierten Verpackungskomponenten und magnetischen, vorversiegelten Schrauben in nur einer Länge – aufgeklickt statt verschraubt. Eine Montageanleitung mit Augmented Reality, 3D-Ansicht und PDF-Download macht das Wissen direkt auf dem Dach abrufbar. Nicht das Produkt wird neu erfunden, sondern die Schnittstelle zwischen Werk und Baustelle – dieselbe Konsequenz, die zuvor schon beim Fenster verfolgt wurde. Selbst die Verpackung zahlt darauf ein: 80 Prozent recycelter Karton, plastikfrei, bis zu 66 Prozent weniger Emissionen gegenüber der Vorgängergeneration. 

Heidelberg Materials

Der Fortschritt liegt nicht im Bauteil, sondern in der Stunde, die seine Montage noch beansprucht.

Der neue Rollladen wiegt 3 bis 4 Kilogramm weniger, kommt mit nummerierten Verpackungskomponenten und magnetischen, vorversiegelten Schrauben in nur einer Länge – aufgeklickt statt verschraubt. Eine Montageanleitung mit Augmented Reality, 3D-Ansicht und PDF-Download macht das Wissen direkt auf dem Dach abrufbar. Nicht das Produkt wird neu erfunden, sondern die Schnittstelle zwischen Werk und Baustelle – dieselbe Konsequenz, die zuvor schon beim Fenster verfolgt wurde. Selbst die Verpackung zahlt darauf ein: 80 Prozent recycelter Karton, plastikfrei, bis zu 66 Prozent weniger Emissionen gegenüber der Vorgängergeneration. 

HEIROCC

Der Fortschritt liegt nicht im Bauteil, sondern in der Stunde, die seine Montage noch beansprucht.

Der neue Rollladen wiegt 3 bis 4 Kilogramm weniger, kommt mit nummerierten Verpackungskomponenten und magnetischen, vorversiegelten Schrauben in nur einer Länge – aufgeklickt statt verschraubt. Eine Montageanleitung mit Augmented Reality, 3D-Ansicht und PDF-Download macht das Wissen direkt auf dem Dach abrufbar. Nicht das Produkt wird neu erfunden, sondern die Schnittstelle zwischen Werk und Baustelle – dieselbe Konsequenz, die zuvor schon beim Fenster verfolgt wurde. Selbst die Verpackung zahlt darauf ein: 80 Prozent recycelter Karton, plastikfrei, bis zu 66 Prozent weniger Emissionen gegenüber der Vorgängergeneration. 

Leaftech

Der Fortschritt liegt nicht im Bauteil, sondern in der Stunde, die seine Montage noch beansprucht.

Der neue Rollladen wiegt 3 bis 4 Kilogramm weniger, kommt mit nummerierten Verpackungskomponenten und magnetischen, vorversiegelten Schrauben in nur einer Länge – aufgeklickt statt verschraubt. Eine Montageanleitung mit Augmented Reality, 3D-Ansicht und PDF-Download macht das Wissen direkt auf dem Dach abrufbar. Nicht das Produkt wird neu erfunden, sondern die Schnittstelle zwischen Werk und Baustelle – dieselbe Konsequenz, die zuvor schon beim Fenster verfolgt wurde. Selbst die Verpackung zahlt darauf ein: 80 Prozent recycelter Karton, plastikfrei, bis zu 66 Prozent weniger Emissionen gegenüber der Vorgängergeneration. 

Madaster

Der Fortschritt liegt nicht im Bauteil, sondern in der Stunde, die seine Montage noch beansprucht.

Der neue Rollladen wiegt 3 bis 4 Kilogramm weniger, kommt mit nummerierten Verpackungskomponenten und magnetischen, vorversiegelten Schrauben in nur einer Länge – aufgeklickt statt verschraubt. Eine Montageanleitung mit Augmented Reality, 3D-Ansicht und PDF-Download macht das Wissen direkt auf dem Dach abrufbar. Nicht das Produkt wird neu erfunden, sondern die Schnittstelle zwischen Werk und Baustelle – dieselbe Konsequenz, die zuvor schon beim Fenster verfolgt wurde. Selbst die Verpackung zahlt darauf ein: 80 Prozent recycelter Karton, plastikfrei, bis zu 66 Prozent weniger Emissionen gegenüber der Vorgängergeneration. 

Nanolope

Der Fortschritt liegt nicht im Bauteil, sondern in der Stunde, die seine Montage noch beansprucht.

Der neue Rollladen wiegt 3 bis 4 Kilogramm weniger, kommt mit nummerierten Verpackungskomponenten und magnetischen, vorversiegelten Schrauben in nur einer Länge – aufgeklickt statt verschraubt. Eine Montageanleitung mit Augmented Reality, 3D-Ansicht und PDF-Download macht das Wissen direkt auf dem Dach abrufbar. Nicht das Produkt wird neu erfunden, sondern die Schnittstelle zwischen Werk und Baustelle – dieselbe Konsequenz, die zuvor schon beim Fenster verfolgt wurde. Selbst die Verpackung zahlt darauf ein: 80 Prozent recycelter Karton, plastikfrei, bis zu 66 Prozent weniger Emissionen gegenüber der Vorgängergeneration. 

navou

Ein einziger Tag entscheidet über die Umwandlung von Leerstand in Wohnraum – errichtet wird danach nach reproduzierbarem System.

„Stranded Assets” nennt die Immobilienwirtschaft Objekte, deren Instandhaltung mehr kostet, als sie einbringen. Der Machbarkeits-Check klärt technische Machbarkeit, Wirtschaftlichkeit und Fördermittel auf Basis automatisierter parametrischer BIM-Planung – und verschiebt damit das Risiko aus der Bauphase in eine Vorprüfung, die man sich leisten kann. Gebaut wird mit einem werkseitig vorgefertigten Holz-Rastertragwerk samt nahtloser thermischer Hülle: unter 3.000 Euro pro Quadratmeter brutto, Energieeffizienz A+ beziehungsweise EH40 EE, rund dreißig Prozent unter den Kosten konventioneller Umnutzung. Das Pilotprojekt in Bochum zeigt, dass daraus Gebautes wird. Beim Innovations-Forum Berlin gewann der Ansatz das Themenfeld „Preiswerter bauen und sanieren”.

NYOO REAL ESTATE

Ein einmal durchgeplantes Gebäude entsteht an mehreren Standorten – Grundriss und Kubatur bleiben gleich.

Erprobt ist das Verfahren an mehreren Projekten im Kölner Stadtgebiet. Es kehrt eine eingespielte Logik der Projektentwicklung um: Statt für jedes Grundstück neu zu planen, wird ein bestehender Entwurf auf den Ort angepasst. Erst diese Wiederholbarkeit senkt Planungsaufwand und Baukosten so weit, dass bezahlbarer Wohnungsbau rechenbar bleibt. Beim Innovations-Forum NRW gewann der Ansatz das Themenfeld „Preiswerter bauen und sanieren”.

Plan4 Software

Der Fortschritt liegt nicht im Bauteil, sondern in der Stunde, die seine Montage noch beansprucht.

Der neue Rollladen wiegt 3 bis 4 Kilogramm weniger, kommt mit nummerierten Verpackungskomponenten und magnetischen, vorversiegelten Schrauben in nur einer Länge – aufgeklickt statt verschraubt. Eine Montageanleitung mit Augmented Reality, 3D-Ansicht und PDF-Download macht das Wissen direkt auf dem Dach abrufbar. Nicht das Produkt wird neu erfunden, sondern die Schnittstelle zwischen Werk und Baustelle – dieselbe Konsequenz, die zuvor schon beim Fenster verfolgt wurde. Selbst die Verpackung zahlt darauf ein: 80 Prozent recycelter Karton, plastikfrei, bis zu 66 Prozent weniger Emissionen gegenüber der Vorgängergeneration. 

Pre Fab TGA Systembau

Die Energiezentrale erreicht die Baustelle anschlussfertig – der Heizungstausch bemisst sich in Stunden, nicht in Tagen.

Damit die Zentrale tatsächlich passt, wird das Unternehmen möglichst früh in Projekte eingebunden: Individuelle Anpassungen wandern so aus der Baustelle in die Fertigung. Die größte Hürde der Bauwende sieht Geschäftsführer Christian Tuschen dabei nicht in der Fertigungstechnik, sondern in einem grundsätzlicheren Widerspruch: Jedes Projekt bringt eigene Anforderungen mit, und diese Individualität mit dem Prinzip der Vorfertigung zu vereinbaren, sei die eigentliche Aufgabe der gesamten Branche. Die „letzten Meter” auf der Baustelle blieben entscheidend – sie erforderten entweder die enge Einbindung des Handwerks vor Ort oder ein tragfähiges Partnernetzwerk, das branchenweit erst im Aufbau ist. 

Protektorwerk Florenz Maisch

Der Fortschritt liegt nicht im Bauteil, sondern in der Stunde, die seine Montage noch beansprucht.

Der neue Rollladen wiegt 3 bis 4 Kilogramm weniger, kommt mit nummerierten Verpackungskomponenten und magnetischen, vorversiegelten Schrauben in nur einer Länge – aufgeklickt statt verschraubt. Eine Montageanleitung mit Augmented Reality, 3D-Ansicht und PDF-Download macht das Wissen direkt auf dem Dach abrufbar. Nicht das Produkt wird neu erfunden, sondern die Schnittstelle zwischen Werk und Baustelle – dieselbe Konsequenz, die zuvor schon beim Fenster verfolgt wurde. Selbst die Verpackung zahlt darauf ein: 80 Prozent recycelter Karton, plastikfrei, bis zu 66 Prozent weniger Emissionen gegenüber der Vorgängergeneration. 

RENOWATE

Die Sanierung verlagert sich vom Gebäude ins Werk – und die Bauzeit vor Ort auf einen Bruchteil.

Fassaden- und Dachelemente entstehen maßgefertigt unter Produktionsbedingungen und werden der bestehenden Hülle vorgesetzt. Damit entfällt jene monatelange Gerüstphase, die für die Bewohnerinnen und Bewohner das eigentliche Hindernis darstellt – nicht die Technik, sondern die Zumutung des Verfahrens. Beim Innovations-Forum NRW überzeugte der Ansatz im Themenfeld „Schneller bauen und sanieren”.

Rheinzink

Der Fortschritt liegt nicht im Bauteil, sondern in der Stunde, die seine Montage noch beansprucht.

Der neue Rollladen wiegt 3 bis 4 Kilogramm weniger, kommt mit nummerierten Verpackungskomponenten und magnetischen, vorversiegelten Schrauben in nur einer Länge – aufgeklickt statt verschraubt. Eine Montageanleitung mit Augmented Reality, 3D-Ansicht und PDF-Download macht das Wissen direkt auf dem Dach abrufbar. Nicht das Produkt wird neu erfunden, sondern die Schnittstelle zwischen Werk und Baustelle – dieselbe Konsequenz, die zuvor schon beim Fenster verfolgt wurde. Selbst die Verpackung zahlt darauf ein: 80 Prozent recycelter Karton, plastikfrei, bis zu 66 Prozent weniger Emissionen gegenüber der Vorgängergeneration. 

RKW Architektur+

Der Fortschritt liegt nicht im Bauteil, sondern in der Stunde, die seine Montage noch beansprucht.

Der neue Rollladen wiegt 3 bis 4 Kilogramm weniger, kommt mit nummerierten Verpackungskomponenten und magnetischen, vorversiegelten Schrauben in nur einer Länge – aufgeklickt statt verschraubt. Eine Montageanleitung mit Augmented Reality, 3D-Ansicht und PDF-Download macht das Wissen direkt auf dem Dach abrufbar. Nicht das Produkt wird neu erfunden, sondern die Schnittstelle zwischen Werk und Baustelle – dieselbe Konsequenz, die zuvor schon beim Fenster verfolgt wurde. Selbst die Verpackung zahlt darauf ein: 80 Prozent recycelter Karton, plastikfrei, bis zu 66 Prozent weniger Emissionen gegenüber der Vorgängergeneration. 

RoofUz & DEPACT

Die Sanierung verlagert sich vom Gebäude ins Werk – und die Bauzeit vor Ort auf einen Bruchteil.

Fassaden- und Dachelemente entstehen maßgefertigt unter Produktionsbedingungen und werden der bestehenden Hülle vorgesetzt. Damit entfällt jene monatelange Gerüstphase, die für die Bewohnerinnen und Bewohner das eigentliche Hindernis darstellt – nicht die Technik, sondern die Zumutung des Verfahrens. Beim Innovations-Forum NRW überzeugte der Ansatz im Themenfeld „Schneller bauen und sanieren”.

SmaWo

Der Fortschritt liegt nicht im Bauteil, sondern in der Stunde, die seine Montage noch beansprucht.

Der neue Rollladen wiegt 3 bis 4 Kilogramm weniger, kommt mit nummerierten Verpackungskomponenten und magnetischen, vorversiegelten Schrauben in nur einer Länge – aufgeklickt statt verschraubt. Eine Montageanleitung mit Augmented Reality, 3D-Ansicht und PDF-Download macht das Wissen direkt auf dem Dach abrufbar. Nicht das Produkt wird neu erfunden, sondern die Schnittstelle zwischen Werk und Baustelle – dieselbe Konsequenz, die zuvor schon beim Fenster verfolgt wurde. Selbst die Verpackung zahlt darauf ein: 80 Prozent recycelter Karton, plastikfrei, bis zu 66 Prozent weniger Emissionen gegenüber der Vorgängergeneration. 

Steico

Der Fortschritt liegt nicht im Bauteil, sondern in der Stunde, die seine Montage noch beansprucht.

Der neue Rollladen wiegt 3 bis 4 Kilogramm weniger, kommt mit nummerierten Verpackungskomponenten und magnetischen, vorversiegelten Schrauben in nur einer Länge – aufgeklickt statt verschraubt. Eine Montageanleitung mit Augmented Reality, 3D-Ansicht und PDF-Download macht das Wissen direkt auf dem Dach abrufbar. Nicht das Produkt wird neu erfunden, sondern die Schnittstelle zwischen Werk und Baustelle – dieselbe Konsequenz, die zuvor schon beim Fenster verfolgt wurde. Selbst die Verpackung zahlt darauf ein: 80 Prozent recycelter Karton, plastikfrei, bis zu 66 Prozent weniger Emissionen gegenüber der Vorgängergeneration. 

Stockwerk+

Neuer Wohnraum entsteht auf vorhandenen Dächern – vorgefertigt im Werk, aufgesetzt per Kran.

Das Frankfurter Startup tritt als Generalübernehmer auf: Planung, Genehmigung, Vorfertigung und Kran-Montage aus einer Hand, mit Festpreis und verbindlichem Zeitplan. Dass Aufstockung sinnvoll ist, bestreitet kaum jemand – woran es scheitert, ist die Komplexität dahinter: Lastreserven, Brandschutz, §34 BauGB, Milieuschutz, Fachplanerkoordination, laufender Mietbetrieb. Genau hier setzt der standardisierte Prozess an: vier Wochen Pre-Check, drei bis vier Monate Planung und Genehmigung, Vorfertigung parallel dazu, sechs bis acht Wochen Montage. Dass das auch im Milieuschutzgebiet funktioniert, zeigt das Projekt in Frankfurt-Sachsenhausen mit sieben Gebäuden und über 53 Wohneinheiten. 

Stramen.tec

Der Fortschritt liegt nicht im Bauteil, sondern in der Stunde, die seine Montage noch beansprucht.

Der neue Rollladen wiegt 3 bis 4 Kilogramm weniger, kommt mit nummerierten Verpackungskomponenten und magnetischen, vorversiegelten Schrauben in nur einer Länge – aufgeklickt statt verschraubt. Eine Montageanleitung mit Augmented Reality, 3D-Ansicht und PDF-Download macht das Wissen direkt auf dem Dach abrufbar. Nicht das Produkt wird neu erfunden, sondern die Schnittstelle zwischen Werk und Baustelle – dieselbe Konsequenz, die zuvor schon beim Fenster verfolgt wurde. Selbst die Verpackung zahlt darauf ein: 80 Prozent recycelter Karton, plastikfrei, bis zu 66 Prozent weniger Emissionen gegenüber der Vorgängergeneration. 

Superwood

Der Fortschritt liegt nicht im Bauteil, sondern in der Stunde, die seine Montage noch beansprucht.

Der neue Rollladen wiegt 3 bis 4 Kilogramm weniger, kommt mit nummerierten Verpackungskomponenten und magnetischen, vorversiegelten Schrauben in nur einer Länge – aufgeklickt statt verschraubt. Eine Montageanleitung mit Augmented Reality, 3D-Ansicht und PDF-Download macht das Wissen direkt auf dem Dach abrufbar. Nicht das Produkt wird neu erfunden, sondern die Schnittstelle zwischen Werk und Baustelle – dieselbe Konsequenz, die zuvor schon beim Fenster verfolgt wurde. Selbst die Verpackung zahlt darauf ein: 80 Prozent recycelter Karton, plastikfrei, bis zu 66 Prozent weniger Emissionen gegenüber der Vorgängergeneration. 

TOWERN3000

Dämmen, Heizen, Kühlen: Was sonst drei Systeme leistet, übernimmt hier ein einziges Fassadenelement.

Üblicherweise verteilen sich diese Aufgaben auf getrennte Anlagen – die Dämmung in der Hülle, die Wärmeerzeugung im Keller, die Kühlung als nachträgliche Ergänzung. Die CEPA-Energiefassade führt sie in einem Bauteil zusammen. Klimaneutralität wird damit zur Eigenschaft der Konstruktion statt zum Ergebnis mehrerer nebeneinander geplanter Anlagen – eine Verschiebung, die weniger die Technik betrifft als die Reihenfolge der Planung. Beim Innovations-Forum NRW setzte sich das Verfahren im Themenfeld „Net Zero – nachhaltiger und besser bauen und sanieren” durch.

TRIQBRIQ

Ein Massivholzsystem, das sich zerlegen und andernorts erneut errichten lässt – das Gebäude als Materiallager auf Zeit.

Wer so baut, gewinnt diese Freiheit von Anfang an: Verbindungen, Bauteilgrößen und Konstruktionslogik werden von Beginn an auf spätere Demontage ausgelegt, sodass die Bauteile vollständig erhalten und sofort wieder einsatzbereit sind. Ein Gebäude bleibt damit nicht an seinen Standort gebunden, sondern behält einen Materialwert, der seinen ursprünglichen Zweck überdauert. Wie schnell daraus eine internationale Erfolgsgeschichte wird, zeigt der aktuelle Stand: eine vollautomatisierte Produktionsanlage mit 100.000 Bricks pro Jahr, Projekte in Chile und Italien, und mit TRIQBRIQ Österreich der erste offiziell gegründete Lizenznehmer. Beim Innovations-Forum Berlin gewann der Ansatz das Themenfeld „Klimaneutral bauen und sanieren”.

urban beta

Der Fortschritt liegt nicht im Bauteil, sondern in der Stunde, die seine Montage noch beansprucht.

Der neue Rollladen wiegt 3 bis 4 Kilogramm weniger, kommt mit nummerierten Verpackungskomponenten und magnetischen, vorversiegelten Schrauben in nur einer Länge – aufgeklickt statt verschraubt. Eine Montageanleitung mit Augmented Reality, 3D-Ansicht und PDF-Download macht das Wissen direkt auf dem Dach abrufbar. Nicht das Produkt wird neu erfunden, sondern die Schnittstelle zwischen Werk und Baustelle – dieselbe Konsequenz, die zuvor schon beim Fenster verfolgt wurde. Selbst die Verpackung zahlt darauf ein: 80 Prozent recycelter Karton, plastikfrei, bis zu 66 Prozent weniger Emissionen gegenüber der Vorgängergeneration. 

Vaillant & Alois Müller

Die Wärmewende kommt als fertiges Modul – vor Ort bleibt allein das Aufstellen und Anschließen.

Die gemeinsam entwickelte „Energy Unit” entsteht in der CO₂-neutralen Green Factory, arbeitet mit dem natürlichen Kältemittel R290 und ist eigens für den Einsatz in Wohngebieten schalloptimiert. Was das in der Praxis bedeutet, zeigt das Referenzprojekt in Dortmund-Hacheney: zwei Mehrfamilienhäuser mit 20 Wohneinheiten und 1.520 Quadratmetern, 70 kW Heizlast, versorgt über eine einzige Energy Unit XL mit zwei Heizkreisen – Jahresarbeitszahl 3,8, null Tage Heizungsausfall seit Inbetriebnahme. Die eigentliche Innovation liegt dabei weniger in der Wärmepumpentechnik selbst als in der Verbindung zweier Kompetenzen: 150 Jahre Heiztechnik und 50 Jahre Energieinfrastruktur, zusammen ein Angebot, das ein Projekt bis in den Betrieb begleitet.

VELUX

Der Fortschritt liegt nicht im Bauteil, sondern in der Stunde, die seine Montage noch beansprucht.

Der neue Rollladen wiegt 3 bis 4 Kilogramm weniger, kommt mit nummerierten Verpackungskomponenten und magnetischen, vorversiegelten Schrauben in nur einer Länge – aufgeklickt statt verschraubt. Eine Montageanleitung mit Augmented Reality, 3D-Ansicht und PDF-Download macht das Wissen direkt auf dem Dach abrufbar. Nicht das Produkt wird neu erfunden, sondern die Schnittstelle zwischen Werk und Baustelle – dieselbe Konsequenz, die zuvor schon beim Fenster verfolgt wurde. Selbst die Verpackung zahlt darauf ein: 80 Prozent recycelter Karton, plastikfrei, bis zu 66 Prozent weniger Emissionen gegenüber der Vorgängergeneration. 

Viega

Der Fortschritt liegt nicht im Bauteil, sondern in der Stunde, die seine Montage noch beansprucht.

Der neue Rollladen wiegt 3 bis 4 Kilogramm weniger, kommt mit nummerierten Verpackungskomponenten und magnetischen, vorversiegelten Schrauben in nur einer Länge – aufgeklickt statt verschraubt. Eine Montageanleitung mit Augmented Reality, 3D-Ansicht und PDF-Download macht das Wissen direkt auf dem Dach abrufbar. Nicht das Produkt wird neu erfunden, sondern die Schnittstelle zwischen Werk und Baustelle – dieselbe Konsequenz, die zuvor schon beim Fenster verfolgt wurde. Selbst die Verpackung zahlt darauf ein: 80 Prozent recycelter Karton, plastikfrei, bis zu 66 Prozent weniger Emissionen gegenüber der Vorgängergeneration. 

wienerberger

Der Fortschritt liegt nicht im Bauteil, sondern in der Stunde, die seine Montage noch beansprucht.

Der neue Rollladen wiegt 3 bis 4 Kilogramm weniger, kommt mit nummerierten Verpackungskomponenten und magnetischen, vorversiegelten Schrauben in nur einer Länge – aufgeklickt statt verschraubt. Eine Montageanleitung mit Augmented Reality, 3D-Ansicht und PDF-Download macht das Wissen direkt auf dem Dach abrufbar. Nicht das Produkt wird neu erfunden, sondern die Schnittstelle zwischen Werk und Baustelle – dieselbe Konsequenz, die zuvor schon beim Fenster verfolgt wurde. Selbst die Verpackung zahlt darauf ein: 80 Prozent recycelter Karton, plastikfrei, bis zu 66 Prozent weniger Emissionen gegenüber der Vorgängergeneration. 

VELUX

Der Fortschritt liegt nicht im Bauteil, sondern in der Stunde, die seine Montage noch beansprucht.

Der neue Rollladen wiegt 3 bis 4 Kilogramm weniger, kommt mit nummerierten Verpackungskomponenten und magnetischen, vorversiegelten Schrauben in nur einer Länge – aufgeklickt statt verschraubt. Eine Montageanleitung mit Augmented Reality, 3D-Ansicht und PDF-Download macht das Wissen direkt auf dem Dach abrufbar. Nicht das Produkt wird neu erfunden, sondern die Schnittstelle zwischen Werk und Baustelle – dieselbe Konsequenz, die zuvor schon beim Fenster verfolgt wurde. Selbst die Verpackung zahlt darauf ein: 80 Prozent recycelter Karton, plastikfrei, bis zu 66 Prozent weniger Emissionen gegenüber der Vorgängergeneration. 

RKW Architektur+

Der Fortschritt liegt nicht im Bauteil, sondern in der Stunde, die seine Montage noch beansprucht.

Der neue Rollladen wiegt 3 bis 4 Kilogramm weniger, kommt mit nummerierten Verpackungskomponenten und magnetischen, vorversiegelten Schrauben in nur einer Länge – aufgeklickt statt verschraubt. Eine Montageanleitung mit Augmented Reality, 3D-Ansicht und PDF-Download macht das Wissen direkt auf dem Dach abrufbar. Nicht das Produkt wird neu erfunden, sondern die Schnittstelle zwischen Werk und Baustelle – dieselbe Konsequenz, die zuvor schon beim Fenster verfolgt wurde. Selbst die Verpackung zahlt darauf ein: 80 Prozent recycelter Karton, plastikfrei, bis zu 66 Prozent weniger Emissionen gegenüber der Vorgängergeneration. 

Vaillant & Alois Müller

Die Wärmewende kommt als fertiges Modul – vor Ort bleibt allein das Aufstellen und Anschließen.

Die gemeinsam entwickelte „Energy Unit” entsteht in der CO₂-neutralen Green Factory, arbeitet mit dem natürlichen Kältemittel R290 und ist eigens für den Einsatz in Wohngebieten schalloptimiert. Was das in der Praxis bedeutet, zeigt das Referenzprojekt in Dortmund-Hacheney: zwei Mehrfamilienhäuser mit 20 Wohneinheiten und 1.520 Quadratmetern, 70 kW Heizlast, versorgt über eine einzige Energy Unit XL mit zwei Heizkreisen – Jahresarbeitszahl 3,8, null Tage Heizungsausfall seit Inbetriebnahme. Die eigentliche Innovation liegt dabei weniger in der Wärmepumpentechnik selbst als in der Verbindung zweier Kompetenzen: 150 Jahre Heiztechnik und 50 Jahre Energieinfrastruktur, zusammen ein Angebot, das ein Projekt bis in den Betrieb begleitet.

VELUX

Der Fortschritt liegt nicht im Bauteil, sondern in der Stunde, die seine Montage noch beansprucht.

Der neue Rollladen wiegt 3 bis 4 Kilogramm weniger, kommt mit nummerierten Verpackungskomponenten und magnetischen, vorversiegelten Schrauben in nur einer Länge – aufgeklickt statt verschraubt. Eine Montageanleitung mit Augmented Reality, 3D-Ansicht und PDF-Download macht das Wissen direkt auf dem Dach abrufbar. Nicht das Produkt wird neu erfunden, sondern die Schnittstelle zwischen Werk und Baustelle – dieselbe Konsequenz, die zuvor schon beim Fenster verfolgt wurde. Selbst die Verpackung zahlt darauf ein: 80 Prozent recycelter Karton, plastikfrei, bis zu 66 Prozent weniger Emissionen gegenüber der Vorgängergeneration. 

RKW Architektur+

Der Fortschritt liegt nicht im Bauteil, sondern in der Stunde, die seine Montage noch beansprucht.

Der neue Rollladen wiegt 3 bis 4 Kilogramm weniger, kommt mit nummerierten Verpackungskomponenten und magnetischen, vorversiegelten Schrauben in nur einer Länge – aufgeklickt statt verschraubt. Eine Montageanleitung mit Augmented Reality, 3D-Ansicht und PDF-Download macht das Wissen direkt auf dem Dach abrufbar. Nicht das Produkt wird neu erfunden, sondern die Schnittstelle zwischen Werk und Baustelle – dieselbe Konsequenz, die zuvor schon beim Fenster verfolgt wurde. Selbst die Verpackung zahlt darauf ein: 80 Prozent recycelter Karton, plastikfrei, bis zu 66 Prozent weniger Emissionen gegenüber der Vorgängergeneration. 

Vaillant & Alois Müller

Die Wärmewende kommt als fertiges Modul – vor Ort bleibt allein das Aufstellen und Anschließen.

Die gemeinsam entwickelte „Energy Unit” entsteht in der CO₂-neutralen Green Factory, arbeitet mit dem natürlichen Kältemittel R290 und ist eigens für den Einsatz in Wohngebieten schalloptimiert. Was das in der Praxis bedeutet, zeigt das Referenzprojekt in Dortmund-Hacheney: zwei Mehrfamilienhäuser mit 20 Wohneinheiten und 1.520 Quadratmetern, 70 kW Heizlast, versorgt über eine einzige Energy Unit XL mit zwei Heizkreisen – Jahresarbeitszahl 3,8, null Tage Heizungsausfall seit Inbetriebnahme. Die eigentliche Innovation liegt dabei weniger in der Wärmepumpentechnik selbst als in der Verbindung zweier Kompetenzen: 150 Jahre Heiztechnik und 50 Jahre Energieinfrastruktur, zusammen ein Angebot, das ein Projekt bis in den Betrieb begleitet.

VELUX

Der Fortschritt liegt nicht im Bauteil, sondern in der Stunde, die seine Montage noch beansprucht.

Der neue Rollladen wiegt 3 bis 4 Kilogramm weniger, kommt mit nummerierten Verpackungskomponenten und magnetischen, vorversiegelten Schrauben in nur einer Länge – aufgeklickt statt verschraubt. Eine Montageanleitung mit Augmented Reality, 3D-Ansicht und PDF-Download macht das Wissen direkt auf dem Dach abrufbar. Nicht das Produkt wird neu erfunden, sondern die Schnittstelle zwischen Werk und Baustelle – dieselbe Konsequenz, die zuvor schon beim Fenster verfolgt wurde. Selbst die Verpackung zahlt darauf ein: 80 Prozent recycelter Karton, plastikfrei, bis zu 66 Prozent weniger Emissionen gegenüber der Vorgängergeneration. 

RKW Architektur+

Der Fortschritt liegt nicht im Bauteil, sondern in der Stunde, die seine Montage noch beansprucht.

Der neue Rollladen wiegt 3 bis 4 Kilogramm weniger, kommt mit nummerierten Verpackungskomponenten und magnetischen, vorversiegelten Schrauben in nur einer Länge – aufgeklickt statt verschraubt. Eine Montageanleitung mit Augmented Reality, 3D-Ansicht und PDF-Download macht das Wissen direkt auf dem Dach abrufbar. Nicht das Produkt wird neu erfunden, sondern die Schnittstelle zwischen Werk und Baustelle – dieselbe Konsequenz, die zuvor schon beim Fenster verfolgt wurde. Selbst die Verpackung zahlt darauf ein: 80 Prozent recycelter Karton, plastikfrei, bis zu 66 Prozent weniger Emissionen gegenüber der Vorgängergeneration. 

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