Parlamentarische Frühstücke – Dialog und Expertise für zukunftsfähige Lösungen

Unsere parlamentarischen Frühstücke bieten eine einzigartige Plattform für den konstruktiven Dialog zwischen Wirtschaft und Politik. In entspannter Frühstücksatmosphäre treffen sich Unternehmensvertreter unserer Themenpaten – renommierte Partner wie Viega, Schüco oder VIVAWEST – mit Abgeordneten des Deutschen Bundestags, um ihre Anliegen, Herausforderungen und innovative Lösungsansätze direkt zu präsentieren. Die Schirmherrschaft für unsere parlamentarischen Frühstücke übernimmt die Vorsitzende des Bauausschusses des Deutschen Bundestags Sandra Weeser.

Diese Veranstaltungen ermöglichen es den Themenpaten, ihre spezifische Expertise und Perspektiven einzubringen und in einen offenen Austausch über aktuelle gesellschaftliche und wirtschaftliche Fragestellungen zu treten. Ziel ist es, gemeinsam konkrete Lösungswege zu entwickeln, die sowohl die Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen stärken als auch dem Gemeinwohl dienen.
Unsere parlamentarischen Frühstücke fördern somit eine enge und zukunftsorientierte Zusammenarbeit, die wirtschaftliche Innovation und politische Gestaltungskraft nachhaltig verbindet.

Fünf Ansatzpunkte für die Digitalisierung –

damit mehr, schneller und nachhaltiger gebaut wird

Handwerk/ Kompetenzen

Kompetenzen und Ressourcen für Digitalisierung
aufbauen und pflegen

Erst ein digitales Handwerk
kann sein Fachkräfteproblem lösen.
„Digital Talents“ im Handwerk gezielt suchen und fördern
„Digitaler Handwerksbetrieb“ als Zusatz zum Meisterbrief
„Digitaler Handwerksbetrieb“ als Zusatz zum Meisterbrief

Digitaler Bauantrag

digitale Verwaltung und Genehmigungsverfahren
forcieren

Erst der digitale Bauantrag
entlastet die Bauverwaltung und reduziert Komplexität.
3D-Modelle als Bauvorlage zulassen
einheitliches Portal (Vgl. ELSTER) für Vorprüfung und Einreichung
Vereinheitlichung der Vorgänge über Musterbauordnung

Medienbrüche

Datenstandards und digitale Schnittstellen
im Prozess definieren

Erst durchgängige Standards
schaffen eine Akzeptanz für Digitalisierung.
pragmatische Umsetzung von BIM im Wohnungsbau
Vereinheitlichung Datenanforderungen über Förderanträge
digitaler Gebäudepass (inkl. heutigem Energieausweis)

Bestand/ Sanierung

Digitalisierung im Gebäudebestand
umsetzen Zwillinge schaffen

Erst digitale Zwillinge von Gebäuden
ermöglichen die Einhaltung von Klimazielen.
Wertermittlung über den gesamten Lebenszyklus des Gebäudes
Förderung von digitalen Zwillingen über Grundsteuerabschlag
Kopplung von Förderungen für Bauen im Bestand

Investoren überzeugen

Investitionsbereitschaft für digitale Planung
und Betriebskostenmmgt. schaffen

Erst wenn digital gebaut wird,
wird der Wert des Gebäudes für den Besitzer gesichert.
automatisierte Vorprüfung von Bauvorschriften bei Bedarfsplanung
Fast-Track für digitale Bauanträge machen Umsetzung günstiger
digitale Dokumentation der Zukunftsfähigkeit des Gebäudes

Vier Ansatzpunkte für die Aufwertung des Handwerks –

damit mehr, schneller und nachhaltiger gebaut wird

Neue Formen der Zusammenarbeit

Neue Wertschöpfungsketten zwischen
Handwerk, Handel und Herstellern

Erst eine neue Arbeitsteilung in der Wertschöpfungs
kette schafft eine Basis für neues Handwerk.
Datentransparenz/-transfer über die gesamte Wertschöpfungskette
flexiblere Regeln für die gewerkeübergreifende Leistungserbringung
Handwerk als Treiber der Circular Economy (Rückbau, Recycling)

Handwerk digital

Prozesse, Auftragsmanagement, Dokumentation, Kundenzufriedenheit

Erst End-to-End Prozesse schaffen Prozesssicherheit,
Kostentransparenz, Arbeitseffizienz und -zufriedenheit.
KI zur systematischen Bestandserfassung und Planung (dig. Gebäudepass)
Konfigurations-/Kalkulationssysteme schaffen Standards im Projekt
AR/VR Schulungskonzepte für paralleles Arbeiten/Lernen

Neue Fachkräfte

finden, gewinnen, qualifizieren, binden

Erst neue Vorbilder erhöhen die Attraktivität
des Berufsbildes für alle.
Duale Ausbildung Industrie / Handwerk
Schul- und Ausbildungsabbrecher erschließen und fördern
Frauen im Handwerk als Vorbilder aufbauen

Produktivitätssteigerung

im Betrieb, auf der Baustelle, neue Techniken und Tools

Erst mehr produktive Zeit sichert Bauwende
und wirtschaftliche Attraktivität für das Handwerk.
Standarisierung in betriebswirtschaftlichen Organisationsmodellen
Verwaltungs- und Dokumentationsaufwand im Betrieb reduzieren
Vorfertigung und Robotik auf der Baustelle (mit verkürzter Abschreibung)

Vier Ansatzpunkte für die Dekarbonisierung aller Lebensphasen eines Gebäudes

Design to decarb

In der Planung müssen Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit als eine ganzheitliche Lösung verstanden werden.

Dekarbonisierung braucht Innovationsoffenheit
Entwicklung ganzheitlicher, kollaborativer Lösungen fördern
Durchgängige Digitalisierung (inkl. Genehmigung) durchsetzen
Innovationsanspruch bei öffentlichen Ausschreibungen stärken

Build to decarb

Im Bau braucht es Standards und Skalierung zur effizienten Umsetzung der Dekarbonisierung.

Modulares/ serielles Bauen demokratisiert Dekarbonisierung.
Vorfahrt für seriellen Neubau im Genehmigungsverfahren
Verständnis und Förderung Gebäudetyp E um „effizient“ erweitern
Datenschutzregeln für Produkt-und Materialtracking erweitern

Operate to decarb

Im Betrieb schaffen Datenmodelle, KI und vorausschauende Maintenance Effizienzgewinne über alle Lebensphasen.

Ohne Digitalisierung keine Dekarbonisierung.
Schutzregeln für Betriebs-/Verbrauchsdatenverarbeitung anpassen
Zuverlässigkeit mit langlaufenden gesetzlichen Vorgaben schaffen
Genehmigungspraxis für Bestandssanierungen vereinfachen

Recycle to Decarb

Recycling braucht Standards, Prozesse, Dokumentation, damit Ressourcen Teil des Wertes von Gebäuden werden.

Nachnutzung muss inklusiver Teil des Bauens werden.
Einführung Ressourcenpässe und Recyclinglabels unterstützen
Rohstoffreserve und Rücknahmesysteme steuerlich anreizen
Geschäftsmodelle (z.B. Product as a service) gesetzlich zulassen

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